Agenda der Inhalte



In Zeiten schnellen Wandels entscheiden nicht die besten Ideen, sondern die schnellsten validierten Geschäftsmodelle über den Erfolg.
Dieser intensive Inhouse-Workshop kombiniert die kundenfokussierte Empathie des Design Thinking mit der datengetriebenen Strenge des Lean Startup-Ansatzes (Build-Measure-Learn). Als Unternehmen gewinnen Sie nicht nur eine validierte Lösung für Ihren aktuellen Case, sondern etablieren eine neue, risikominimierende Innovationskultur.
Der handlungsorientierte Workshop zur Innovation
Ihre Vorteile
✔ Wirtschaftspädagogische Didaktik
Garantiert nachhaltiges Lernen und die Verankerung der Methoden im Arbeitsalltag durch konsequente Handlungsorientierung (Planen, Ausführen, Reflektieren).
✔ 100% Eigener Unternehmensfall
Wir arbeiten exklusiv an Ihrer konkreten Design Challenge. Die Ergebnisse sind sofort für Ihr Business relevant und verwertbar.
✔ Interdisziplinäre Team-Validierung
Bricht Silos auf: Ihre interdisziplinären Teams lernen, unterschiedliche Perspektiven (Technik, Vertrieb, Marketing) gezielt zur schnellen Hypothesen-Validierung zu nutzen.
✔ Lean Startup im Zentrum
Der Schwerpunkt liegt auf der Identifikation der kritischsten Geschäftsmodell-Hypothesen und deren Validierung durch Minimum Viable Products (MVPs).

In Zeiten schnellen Wandels entscheiden nicht die besten Ideen, sondern die schnellsten validierten Geschäftsmodelle über den Erfolg.
Dieser intensive Inhouse-Workshop kombiniert die kundenfokussierte Empathie des Design Thinking mit der datengetriebenen Strenge des Lean Startup-Ansatzes (Build-Measure-Learn). Als Unternehmen gewinnen Sie nicht nur eine validierte Lösung für Ihren aktuellen Case, sondern etablieren eine neue, risikominimierende Innovationskultur.
Tag 2
-
Lean Startup: MVP-Konzeption (Definition des Minimum Viable Product und Lernzielen)
-
Lean Startup: Rapid Prototyping (Konstruktion einfacher, testbarer Prototypen in den Teams)
-
Lean Startup: Experiment-Design & Testing (Testplan erstellen, Metriken definieren und simulierte Nutzertests durchführen)
-
Lean Startup: Learn & Decision-Making (Datenanalyse, Hypothesen-Verifizierung/Falsifizierung, Pivoting/Persevering)
-
Wirtschaftspädagogik: Transfer & Reflexion (Entwicklung des Transferplans zur Verankerung des Zyklus im Unternehmen)
Tag 1
-
Design Thinking: Empathize & Define (Problem-Scharfstellung, Persona-Entwicklung)
-
Design Thinking: Customer Journey Mapping (Detaillierte Analyse des Nutzerpfads)
-
Lean Startup: Business Model Canvas & Hypothesenbildung (Transfer und Identifikation kritischer Annahmen)
-
Design Thinking: Ideate & Kreativitätstechniken (Lösungsfindung für Top-Risiko-Hypothesen)
Methode & Vorgehen
Tag 1
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Design Thinking: Empathize & Define (Problem-Scharfstellung, Persona-Entwicklung)
-
Design Thinking: Customer Journey Mapping (Detaillierte Analyse des Nutzerpfads)
-
Lean Startup: Business Model Canvas & Hypothesenbildung (Transfer und Identifikation kritischer Annahmen
-
Design Thinking: Ideate & Kreativitätstechniken (Lösungsfindung für Top-Risiko-Hypothesen)
Tag 2
Lean Startup: MVP-Konzeption (Definition des Minimum Viable Product und Lernzielen)
Lean Startup: Rapid Prototyping (Konstruktion einfacher, testbarer Prototypen in den Teams)
Lean Startup: Experiment-Design & Testing (Testplan erstellen, Metriken definieren und simulierte Nutzertests durchführen)
Lean Startup: Learn & Decision-Making (Datenanalyse, Hypothesen-Verifizierung/Falsifizierung, Pivoting/Persevering)
Wirtschaftspädagogik: Transfer & Reflexion (Entwicklung des Transferplans zur Verankerung des Zyklus im Unternehmen)
Tag 2
-
Lean Startup: MVP-Konzeption (Definition des Minimum Viable Product und Lernzielen)
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Lean Startup: Rapid Prototyping (Konstruktion einfacher, testbarer Prototypen in den Teams)
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Lean Startup: Experiment-Design & Testing (Testplan erstellen, Metriken definieren und simulierte Nutzertests durchführen)
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Lean Startup: Learn & Decision-Making (Datenanalyse, Hypothesen-Verifizierung/Falsifizierung, Pivoting/Persevering)
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Wirtschaftspädagogik: Transfer & Reflexion (Entwicklung des Transferplans zur Verankerung des Zyklus im Unternehmen)
Voraussetzungen für eine erfolgreiche Durchführung
Organisatorische Voraussetzungen
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Gestellte Design Challenge (Eigener Fall): Die Organisation stellt im Vorfeld eine klare, komplexe Herausforderung (Problemstellung) aus dem eigenen Unternehmensalltag bereit.
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Interdisziplinäre Team-Zusammensetzung: Die Teilnehmer sollten idealerweise aus unterschiedlichen Fachbereichen (z.B. IT, Marketing, Vertrieb, F&E) stammen, um verschiedene Perspektiven und Fachwissen aktiv einzubringen. Eine Teamgröße von 4 bis 6 Personen pro Gruppe ist optimal.
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Bereitschaft zur Ressourcenfreistellung: Die Teilnehmer müssen für die gesamte Dauer von zwei Tagen ohne Unterbrechungen für das Projekt freigestellt sein.
Mindset & Haltung der Teilnehmer
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Offenheit für agile und kreative Methoden: Bereitschaft, unkonventionelle Denkansätze zuzulassen und die nutzerzentrierte Perspektive (Empathie) einzunehmen.
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Handlungsorientierung: Die Teilnehmer sollten bereit sein, Ideen schnell in greifbare Prototypen (MVPs) umzusetzen und Feedback aktiv einzuholen – der Fokus liegt auf Machen statt nur Theorie.
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Toleranz gegenüber Ambiguität: Die Teilnehmer akzeptieren, dass die Arbeit ergebnisoffen ist und ein gescheiterter Test ("Fail Fast") als wertvolles Lern-Ergebnis und nicht als Misserfolg gewertet wird.
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